
Tolle Turnieratmosphäre bei der DHM Fechten (Einzel)
Deutsche Hochschulmeisterschaften Fechten (Einzel) – Heidelberg
Am 28.02.2026 machten sich unser achtköpftiges Team, bestehend aus drei Studierenden der Hochschule und drei Universitätsstudierenden sowie den beiden Trainern, auf den Weg nach Heidelberg, um an den Deutschen Hochschulmeisterschaften im Fechten (Einzel) teilzunehmen. An zwei Wettkampftagen gingen wir mit Mariana Freitas de Oliveira, (Öffentliches Verwaltungsmanagement (HS)), Merit Dirksmeyer (Musik/Deutsch (Uni)), Martin Dubas (Allgemeine Verwaltung (HS)) , Simon Höwekenmeyer (Musik/Deutsch (Uni)), Jana Lapsien (Geoinformatik (Uni)) und Johannes Vogel (Musikerziehung und Musical (HS)) sowohl im Degen als auch im Florett an den Start und stellten uns der starken Konkurrenz aus ganz Deutschland.
Erster Turniertag: Herrendegen & Damenflorett
Der Samstag begann früh mit den Gefechten im Herrendegen und Damenflorett. In der Vorrunde trafen wir auf diverse Fechter*innen verschiedenster Hochschulen und lieferten uns intensive Gefechte, in denen wir wertvolle Turniererfahrung sammeln konnten. Auch wenn es für einige von uns nach der ersten K.O.-Phase leider nicht weiter ging, war es beeindruckend auf welch hohem Niveau unsere Gegner*innen gefochten haben.
Am Abend bot sich die Gelegenheit, den Tag in lockerer Atmosphäre gemeinsam ausklingen zu lassen.
Zweiter Turniertag: Damendegen & Herrenflorett
Am Sonntag standen Damendegen und Herrenflorett auf dem Programm. Trotz der Anstrengung vom Vortag starteten wir erneut motiviert in den Tag. Und alle zeigten großen Einsatz – auch wenn es sich um eine Einzelmeisterschaft handelte, konnten wir uns immer auf die Unterstützung der Anderen verlassen.
Nach zwei intensiven Wettkampftagen traten wir schließlich die Rückreise nach Osnabrück an. Die Deutschen Hochschulmeisterschaften im Einzel waren für uns alle ein sportlich anspruchsvolles und zugleich sehr bereicherndes Erlebnis. Neben den persönlichen Leistungen und Ergebnissen bleibt vor allem die gemeinsame Zeit und die besondere Turnieratmosphäre in Erinnerung.
Bericht: Jana Lapsien